Newyork und London: Stätten des Geschicks

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S. Fischer, 1923 - 388 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 162 - Wandrer, schreite zu Und lasse meinen Staub in Ruh'. Gesegnet, wer verschont den Stein; Verflucht, wer rührt an mein Gebein.
Seite 77 - Newyorks Theater ist im Aufstieg. Ein Irrtum des Durchschnittseuropäers, zu denken, daß auf der Bühne hier Bumswirkung, Sensation, Knallerbse, Spannungsreiz herrschen . . . Blind, wer das glaubt. Newyork ist eine europäische Theaterstadt. Freilich, im Werden. Wenn ich nach dem Gefühl schätzen soll: drei Viertel der alten Tricks — und ein Viertel der neuen Kunst. (Aber dies eine Viertel macht heut stärkeren Eindruck drüben als die...
Seite 49 - Also deutschfeindlich ist hier die Stimmung nicht mehr. (Der Marschall Joffre kam jetzt an, wurde mit einem Festmahl in meinem Hotel gefeiert, Wall Street hat viele Trikoloren gehißt —jedoch der Bürgermeister Hylan gab ihm einen Rüffel. Nahm kein Blatt vor den Mund . . . wider Frankreichs friedenstörende Haltung.) Ich bin heute noch voll Zuversicht. Ich glaube nach wie vor an Amerika. Nur, nur, nur an Amerika.
Seite 133 - Wiesen! Kleine grüne Wände seitwärts — und ein gekringelter Fluß. Am Ufer redet ein Bootsmann zu mir ... es klingt ungefähr so: „Du ju leik ä Panzer?" Was bietet er mir an — ein Panzerboot? Er meinte jedoch: „Do you like a punt, sir?

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