Ein deutscher Austauschstudent in KalifornienDeutsche Verlags-Anstalt, 1930 - 175 Seiten |
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Häufige Begriffe und Wortgruppen
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Beliebte Passagen
Seite 124 - Herrsein über den Affekt bewundern, aber jedes Ding hat seine zwei Seiten. Denn nicht nur die Äußerung eines unangenehmen Gefühls — und damit häufig das unangenehme Gefühl als solches — wird unterdrückt, sondern ganz ebenso geht es mit Gefühlen wie Freude oder Befriedigung. Der Amerikaner hat es auch verlernt, sich so stark und unmittelbar zu freuen, wie wir es tun.
Seite 53 - Beispiel Musik, nicht hätten überbieten lassen. Aber was sich da verkörperte, war Europa, europäische Erziehung und Betrachtungsweise, und überlegen schaute man hier von der Warte europäischer Kultur auf die 53 Masse der Volksgenossen.
Seite 82 - Aber ich sage mit aller Überzeugung, daß Amerika etwas besitzt, was vielleicht mehr ist als das Ererben einer von Vorfahren geschaffenen Kultur, — den Willen zur Kultur.
Seite 103 - Auf der einen Seite Verständnis und Anteilnahme, ja schließlich sogar Parteinahme für das Schicksal Deutschlands zu wecken, auf der anderen, Bewunderung für seine unbesiegliche Kraft.
Seite 53 - Freilich, die Originalität, das Persönliche geht verloren, und der Eindruck des Stumpfsinns läßt sich nicht immer ganz beseitigen.
Seite 152 - Amerika führt, die imstande sind, auch wieder mehr durch ihre Anwesenheit als durch lautes Hervortreten, der heranwachsenden amerikanischen Generation ein Bild zu 152 geben von dem unbesiegbaren Lebenswillen Deutschlands, gleichgültig, welche Flagge über seinem Reichstag weht.
Seite 53 - Male an Gesellschaften teilnahm, die sich an Geistigkeit, Witz und künstlerischem Geschehen, zum Beispiel Musik, nicht hätten überbieten lassen.
Seite 81 - In-die-Brust-Werfen, das da heißen soll: „Da sind wir doch in Europa ganz andere Leute, wir sind Kulturvölker, wir haben eine Kultur, die auf Jahrtausenden aufgebaut ist.
