Die Hohenzollern

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Schwarzwälder Bote, 1928 - 451 Seiten
 

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 238 - Unsere höchste Person hat schon seit geraumer Zeit mit großem Mißfallen ersehen: wie Ihr Eure Philosophie zu Entstellung und Herabwürdigung mancher Haupt- und Grundlehren der heiligen Schrift und des Christentums...
Seite 336 - Nachdem mein Ministerpräsident mich vor dem Feinde im Stiche läßt und ich hier außerstande bin, ihn zu ersetzen, habe ich die Frage mit meinem Sohne erörtert, und da sich derselbe der Auffassung des Ministerpräsidenten angeschlossen hat, sehe ich mich zu meinem Schmerze gezwungen, nach so glänzenden Siegen der Armee in diesen sauren Apfel zu beißen und einen so schmachvollen Frieden anzunehmen.
Seite 238 - Untertan,1) feierlichst zu erklären: daß ich mich fernerhin aller öffentlichen Vorträge die Religion betreffend, es sei die natürliche oder geoffenbarte, sowohl in Vorlesungen als in Schriften gänzlich enthalten werde.
Seite 129 - Wir haben unser Gut, wir haben unser Blut, wir haben unsere Ehre und Namen dahingegeben und nichts damit ausgerichtet, als daß wir uns schier zu Dienstknechten und fremde...
Seite 191 - Er als vor der Welt ein verachteter Mensch sein würde, wenn Er solchen nicht gleichfalls liebte und die einzige Glorie in demselben suchte...
Seite 352 - Fritze, ohne lang' zu feiern, Nimmt sich Preußen, Schwaben Bayern, Geht nach Wörth und — hauet ihm. Haut ihm, daß die Lappen fliegen, Daß sie All...
Seite 305 - Gott im Himmel und dieses Land ein beschriebenes Blatt, gleichsam als eine zweite Vorsehung, eindränge, um uns mit seinen Paragraphen zu regieren und durch sie die alte, heilige Treue zu ersetzen.
Seite 377 - Gebete solches vermögen? Ja, der alte Gott lebt noch! Der große Alliierte regiert noch, der heilige Gott, der Sünde und Freveltaten nicht kann triumphieren lassen, sondern seine heilige Sache führen wird wider ein unheiliges Volk.« »Der König aller Könige ruft: Freiwillige vor! Wer will des Reiches Beter sein? O, wenn es auch hier hieße: Der König rief, und alle, alle kamen! Der ist ein Mann, der beten kann!
Seite 206 - Lieber Gott, stehe mir heute gnädig bei. Oder willst du nicht, so hilf wenigstens die Schurken, die Feinde nicht, sondern siehe zu, wie es kommt.
Seite 221 - Mein Zustand", sagte er ihnen, „nötigt mich, Ihnen diese Mühe zu machen, die für Sie nicht lange dauern wird. Mein Leben ist auf der Neige; die Zeit, die ich noch habe, muß ich benutzen; sie gehört nicht mir, sondern dem Staate.

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