Später Zeiten Traum: Gedichte

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Worte, wie existenziell Menschen, in die Welt geworfen: nichts „Erdichtetes“ und keine Illustrationen von etwas, sondern Ausgelöstes, – durch das verschattete Unbehagen einer als gestört empfundenen Einbindung in ein ersehntes Ganzes. Verse, die aus der scheinbaren Ent-bindung von allem wieder eine verlebendigende Annäherung des Menschen zu seiner Welt suchen, und nicht zuletzt zu sich selbst.
 

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Über den Autor (2014)

Geboren in Königsberg/Bayern, Kindheit und Jugendzeit in Haßfurt am Main. Hochschulreife in Berlin und abgeschlossenes Design-Studium (Innenarchitektur) an der Hochschule für bildende Künste. Studium der Kunstpädagogik und Kunstwissenschaft an der Universität Kassel (ehem. Hochschule für bildende Künste). 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien. Lehrtätigkeit in den Fächern Kunsterziehung und Ethik am E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium in Bamberg bis 2012.

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