DDR aus der Schublade

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epubli, 06.07.2014
Winkler hat die gesellschaftliche Realität, in denen ihn die Umstände und eigener Entscheid leben ließen, immer wieder kritisch kommentiert. Kritisch von seinem persönlichem Standort aus, also von "unten". In seinen Aufzeichnungen finden sich ein nicht interessefreies politisches Denken und ein unübersehbares Faible für Sarkasmus und Ironie. Bei "Schwächen" machen die in der Regel knappen und präzisen Texte lesbar. Winklers Texte dokumentieren den nicht komplikationsfreien Weg eines kritischen DDR-Bürgers zum kritischen Bürger der Bundesrepublik Deutschland.
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Vorwort
Die Sechziger
Honeckerjahre
Wendezeit
Ossi
Anhang

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2014)

1942 geb. in Leipzig 1960 Abitur in Leipzig 1960 – 1962 Elektrokarrenfahrer im VEB Drehmaschinenwerk Leipzig 1962 – 1963 Studium von Geschichte/Marxismus-Leninismus und 1963 – 1967 von Kultur- und Literaturwissenschaft an der Karl-Marx-Universität Leipzig 1967 – 1969 Tätigkeit im VEB Lichtspielbetrieb Leipzig 1969 – 1971 wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Verband der Film- und Fernsehschaffenden der DDR in Berlin 1972 – 1982 Sektorenleiter in den Abteilungen Wissenschaft und Denkmalpflege des Kulturbundes der DDR in Berlin 1982 – 1986 Lektor für Architekturgeschichte und Denkmalpflege im VEB Verlag für Bauwesen Berlin 1987 – 2000 Stadtbezirkschronist und Leiter des Heimatgeschichtlichen Kabinetts bzw. Heimatmuseums im Bezirk Hellersdorf von Berlin 2000 Vorruhestand, danach Rentner

Bibliografische Informationen