Die beste Freundin

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epubli, 03.03.2014
Die Ärztin Heike Holter feiert ihren 40. Geburtstag. Zu diesem Fest gibt sie eine Party und lädt auch ihre Jugendfreundin Petra Neubert ein, die als Staatsanwältin kürzlich in ihre Heimatstadt zurückgekehrt ist. Beide verbinden Erlebnisse aus der Kindheit und Schulzeit. Daran versucht vor allem Heike wieder anzuknüpfen. Sie ist die Mitteilsame und versucht, Petra wieder – wie früher – an sich zu binden und in gewisser Weise zu dominieren, indem sie ihr intimste Geheimnisse erzählt – in ihrer Version. Doch die subtilen Kränkungen, die sie einst von Heike erfahren hat, konnte Petra nicht vergessen, spricht sie aber auch nicht an und geht auf Heikes Inszenierung „beste Freundin“ ein. Innerlich bleibt sie distanziert und beobachtet. Sie begegnet ihr nicht mit dem gleichen Vertrauen und fragt sich, was an all dem, was Heike ihr schildert, wirklich wahr ist. Eines Tages vermutet Heike, ihr Mann Stefan habe eine Geliebte. Auch dies teilt sie der Freundin mit, ohne zu ahnen, dass Petra inzwischen diese Geliebte ist. Petra ist dadurch verunsichert. Wie ehrlich ist Stefan zu ihr? Selbst sieht er seine Beziehung zu Heike ganz anders als diese zu ihm. Aber auch zu Petra ist er nicht vorbehaltlos offen, hält sie hin und lässt sie an seine unverbrüchliche Liebe glauben, bis er eines Tages unverhofft am Herzinfarkt verstirbt...
 

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Ein psychologisch raffinierter, spannender Roman. Nicht die so oft gespielte „heile Welt“ zwischen Freundinnen. Ein gegenseitiges Sich-Messen und Verdächtigen. Und die Frage: Was ist Wahrheit?

Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 9

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2014)

Jahrzehnte als Chirurg tätig gewesen. Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen: "Der kundige Patient", "Puerto de la Cruz", "Die beste Freundin", "Frontbewährung", "Die Ohnmacht der Macht" (Die letzten Tage Kaiser Heinrichs IV....), "Hinter dem Horizont" (Anspruch und Wirklichkeit im Leben einer Ärztin. "(fe:liks) oder die Stunde des Therapeuten"

Bibliografische Informationen