Von Losern und Quietschmäusen: Eine provokante Antwort auf lieblose Zeiten

Cover
epubli, 24.02.2014
Das Buch liefert eine ebenso höchst amüsante wie provokante Antwort auf lieblose Zeiten. Anhand einiger Episoden aus dem Leben seines fiktiven Helden Lars schildert der Autor die Verklemmtheit und den erotischen Notstand deutscher Nachkriegszeit sowie die schrecklichen und schrillen Folgen ihrer rigiden und repressiven Erziehungsmethoden. Wem alles erotische und sexuelle von Kindesbeinen an zur Sünde erklärt wird, dem Gerät das Erwachsenwerden zu einer von unerreichbaren Sehnsüchten getriebenen und von schrecklichem Schuldwahn gehemmten Schlitterpartie. Er lernt bestenfalls, durch Härte, aber nicht Verhärtung des Denkens der zwischengeschlechtlichen Realität beizukommen und sich so in einen ironisch – zynischen Schutzpanzer einzuigeln, hinter dem sich der „freizügige“ Moralist unschwer erkennen lässt. Das Buch gibt im Kern der Hoffnung Ausdruck, dass sich Männer und Frauen in einer nicht zu fernen Zukunft unverstellt begegnen.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 19

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 20
Abschnitt 21

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2014)

Der in der unmittelbaren Nachkriegszeit im damaligen Westdeutschland aufgewachsene Autor beschreibt in erfrischender Weise die Folgen des akuten Mangels an heirats – und zeugungsfähigen Männern. Er erlebte die verlogene Doppelmoral. Als späterer Rechtsanwalt erfuhr er vielen Scheidungsverfahren die fortgesetzte Verklemmtheit und das ständige Unverständnis zwischen den Geschlechtern.

Bibliografische Informationen