Anleitung für ein besseres Leben: Wie wir die Balance zwischen Arbeit und privatem Glück finden

Cover
epubli, 05.06.2013
In den letzten Jahren hat sich etwas grundlegend verändert: Viele Menschen arbeiten nicht mehr, um zu leben – für viele ist die Arbeit das Leben. Die Folgen sind dramatisch: Die Zahl der Krankmeldungen wegen psychischer Leiden hat sich seit Anfang der neunziger Jahre fast verdoppelt, auf jährlich knapp eine Million Menschen. Viele arbeiten also, bis der Arzt kommt – nicht nur sprichwörtlich. Was kann man gegen den nahenden Burn-out tun? Home-Office, Entspannungstraining, Hirndoping – unsere Autoren stellen verschiedene Möglichkeiten vor, mit dem Arbeitsstress besser umzugehen. Ebenso wichtig ist es, für den passenden Ausgleich in der Freizeit zu sorgen. Vom süßen Nichtstun bis hin zu ehrenamtlichem Engagement zeigen wir Ihnen ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Im großen Service-Teil erfahren Sie außerdem das Wichtigste über psychische Probleme rund um den Job und können in Selbsttests prüfen, ob Sie betroffen sind. Kurzum: Mit diesem E-Book wollen wir Ihnen helfen, die richtige Balance zwischen Arbeit und privater Gelassenheit zu finden.
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Ausgewählte Seiten

Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 14
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 19
Abschnitt 20
Abschnitt 21

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 22
Abschnitt 23
Abschnitt 24
Abschnitt 25
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2013)

DIE ZEIT ist mit über 500 000 verkauften Exemplaren die größte Qualitätszeitung Deutschlands. Die Wochenzeitung steht für gründlich recherchierte Hintergrundberichte und meinungsstarke Kommentare. Gegründet 1946 in Hamburg, erscheint DIE ZEIT jede Woche donnerstags – mit Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Bildung Gesellschaft, Reisen und Geschichte. Herausgeber ist Josef Joffe. Seit 2004 ist Giovanni di Lorenzo Chefredakteur.

Bibliografische Informationen