Der Glaselefant: Pop und Postmoderne auf dem Weg zu einer spielerischen Architektur

Cover
epubli, 11.12.2012 - 261 Seiten
Neu überarbeitete und ergänzte Ausgabe des Buches mit gleichnamigem Titel aus dem Jahre 1986 (Bauverlag Wiesbaden). Die Originalausgabe ist vergriffen, aber immer noch über Antiquariate zu beziehen. Nach einem Abstand von nunmehr fast 30 Jahren wird nach Antworten auf die damaligen Fragen geforscht. Das Hauptaugenmerk gilt wie bei der ersten Ausgabe weniger der großen Architektur, sondern vielmehr den gebauten Witzen am Straßenrand und den abenteuerlichen Grenzüberschreitungen der Architektur. Da, wo es sinnvoll ist, sind ihre schönsten Beispiele in der Dokumentation geblieben. Wo ein neuer Zeitbezug notwendig war, wurde die Brücke geschlagen oder auch mal korrigiert, neue Beispiele wurden ergänzt, wenn die Entwicklung interessante Fortschritte zeitigte. Vielleicht hätte man auch alles neu machen können, aber dann wäre der Leitgedanke abhanden gekommen und es wäre ein völlig anderes Buch geworden.
 

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Inhalt

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Über den Autor (2012)

Horst Rellecke ist seit 40 Jahren als freischaffender Künstler tätig. Zunächst zum Architekten ausgebildet hat er sein Tätigkeitsfeld schnell auf weitere künstlerische Aktivitäten ausgedehnt. So ist ein umfangreiches Werk von der großen Architektur - wie das größte Gebäude in Tiergestalt auf der Welt, dem 35 m hohen Glaselefanten im Maximilianpark in Hamm/Westf. - über kinetisches Plastiken, über Malerei und Grafik bis hin zu Laser-Shows entstanden. Über alle diese Tätigkeiten liegen umfangreiche Veröffentlichungen vor. Nach vier Jahrzehnten kennt er sein Geschäft. Nun hat er seine Erfahrungen und Kenntnisse der Materie in einem Roman verarbeitet.

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