Hahnraub

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„Es ist diese Empfindung, als würde es irgendwo jucken und man findet ums Verrecken die Stelle nicht, an der man kratzen soll. Man weiß nur, es juckt und es steigert sich ins Unerträgliche. Von Stunde zu Stunde. Eins ist kristallklar. Es wird etwas fürchterlich schief gehen und es gibt nichts, rein gar nichts auf der Welt, was dagegen unternommen werden kann. Natürlich hätte ich an diesem Abend zu Hause bleiben können, aber dann wäre womöglich ein außer Kontrolle geratener Linienbus in unser Wohnzimmer gebrettert. Vielleicht hätte gar die Katze unbemerkt in mein Bett geschissen. Nun, jedenfalls so lange unbemerkt, bis ich schlafen ging. Sie sehen, es gibt kein Patentrezept mit diesem Thema umzugehen. Das Desaster lauert an jede Ecke.“ „Skurril, bizarr, sexy, schräg. William R. Flinders erzählt Geschichten, wie aus dem Äther. Die Episoden in Hahnraub sind frisch, verführen zum Fremdschämen und beanspruchen die Lachmuskeln.“ Claire Zetazini, Literatur Heute
 

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Über den Autor (2012)

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