Innovationsprozesse steuern, komplexe Probleme lösen: Moderationstechnik im Praxiseinsatz

Cover
epubli, 16.01.2013
Die gezielte und methodische Steuerung von Innovationsprozessen und die Lösung komplexer Probleme kann mit Hilfe der Moderationstechnik , wie sie hier als Praxisbeispiel beschrieben wird, schnell, in kürzester Zeit und zielorientiert erreicht werden. Die Moderationstechnik ist ein Bündel verschiedener Methoden, um Kreativität zu entfalten, neue Lösungen und innovative Ergebnisse mit unterschiedlich besetzten Teams zu erarbeiten. Ausgangspunkt ist in der Regel ein komplexes Problem: Beispielsweise die Suche nach neuen Produkten und Dienstleistungen oder die Einwicklung von Organisationsabläufen oder Arbeitsprozessen. Angestrebt werden Lösungen, die durch verschiedene Teammitarbeiter, in der Regel 12 bis 18 Personen unterschiedlicher Fachbereiche, in möglichst kurzer Zeit erarbeitet werden. In diesem Buch wird eine Vorgehensweise dargestellt, die sich in dutzenden Workshops in der Praxis bewährt hat. Besondere Bedeutung haben dabei die Steuerung des Workshopteams durch verschiedene Methoden, die sowohl die Sach- als auch die Beziehungsebene berücksichtigen, die Visualisierung aller wichtigen Aussagen, die Freisetzung von Kreativität und die Festschreibung von Umsetzungsmaßnahmen der gefundenen Lösungen. Die Vorgehensweise ist so dargestellt, dass sie im Sinne eines Leitfadens nachgeamt werden kann. Die einzelnen Schritte können auch zur Einübung nacheinander einzeln verwendet werden. Alle notwendigen Arbeitsunterlagen sind aufgeführt. Es werden nur die Methoden dargestellt, die sich mehrfach in jahrelanger Praxis bewährt haben.
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

15 Minuten Abbildung Ablauf Abschluss Abteilungen Abteilungsvertretung Aufgaben des Moderators aufschreiben Auftraggeber Aufwärmphase Aussagen Beispiel beispielsweise Bepunktung Bereitstellung Brainstorming Clusterbildung dicke Filzstifte Diskussion Dramaturgie eigenen Einsatz erarbeiten erforderlich Ergebnisse erläutern ETHOS­Regel fachliche Fall Flipchart folgende Merkmale Frage Fragestellung Fragetechniken Gedanken gemeinsam Gruppe Gruppenarbeit verhalten Hierzu Ideen bewerten Ideenphase Innovationsprozessen Kartenabfrage KG­Arbeit Killerphrasen Klebeband Klebepunkt Klebestifte Kleingruppen Kleingruppenarbeit Kleingruppenrunde konkreten Kreativität Kreativitätstechniken kurz Kurzreferat Laptop lassen Lösung komplexer Probleme Lösungsansätze Maßnahmenkatalog Meinungen Methoden Mitarbeiter Moderation Moderationsmethode moderierten Veranstaltung möglich Nadeln neuen Ideen notwendig Personen Pinnwände Pinnwandpapier Plakat Planung Planungsprozesses Planungsteam Plenum Präsentation präsentieren Praxistipp Problem Problemfrage Raum Regel Sachebene und Beziehungsebene schnell Schreiben der Karten schriftlich sichtbar sofort sollen sollte der Moderator Spielregeln Stellwände Tätigkeitsliste Team Teamarbeit Teammitarbeiter Teammitglieder Techniken der Ideensammlung Teilnehmer auffordern Teilnehmer erhalten Teilzielebene Thema unterschiedliche verschiedenen visualisieren visualisiert Vorgehensweise Vorschläge vorzugeben weiter W­Frage wichtig Workshop Workshops zeitlichen Zeitsteuerung Zeitvorgabe Ziel dieses Abschnitts Zielhierarchie Zuordnung Zuruffrage

Über den Autor (2013)

Prof. Dr. techn. Klaus Palme, Dipl. Ing. hat an der Technischen Universität München und Wien studiert, war Betriebsberater für Produktionsrationalisierung, danach Leiter einer Weiterbildungsabteilung für mittlere und obere Manager im Bereich "Zentrale Technik" eines Großunternehmens. Seit 1980 leitete er den Bereich "Datenbanken, Innovation, Informationstechnologien, Arbeitsorganisation und Verbandsberatung" am Institut der deutschen Wirtschaft, Köln. Schwerpunkte waren die Durchführung mehrerer Forschungsprojekte zum Aufbau und zur Nutzung von Datenbanken, Innovationsstimulierung, Aufbau von Informationsdiensten im Internet, Leiter der Geschäftsstelle von eCl@ss.

Bibliografische Informationen