Liebe mich, wenn du stirbst: Die Tagebücher der Kora Heller

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epubli, 16.07.2012
Seit Koras achtzehntem Geburtstag zur Sonnenwende 2010 ereignen sich merkwürdige Dinge: Sternschnuppen regnen herab, ihre hintersinnige Großmutter Liese sorgt sich um sie und ein Oldtimer folgt ihr von der Schule zu ihrem neuen Ferienarbeitsplatz, dem Planetarium in Hamburg, vor dem sie in Ohnmacht fällt, angenehmerweise gehalten von einem schönen Fremden, der sich neben ihr aufrappelt und der sie unangenehmerweise zu kennen scheint. Ähnliches widerfährt ihrer besten Freundin Freya, Tochter zweier Ägyptologen. Robert, ein den beiden anvertrauter Schüler aus Ahrensburg, verschwindet spurlos, ein geheimnisvoller neuer, Sobek, lädt sie in das ehemalige Haus ihrer Großmutter Liese. Was das alles zu bedeuten hat und was es mit Koras und Freyas Leben zu tun hat, erfährt sie auf einer Lichtung im Ahrensburger Tunneltal, gefesselt in einem Sechseck, das nur zu sehr demjenigen auf der Himmelsscheibe von Nebra und auf dem eiszeitlichen Schädel aus dem Tunneltal gleicht, doch akzeptieren will sie es noch lange nicht: Die Welt ist eine andere, als wir glauben, und ob sie bestehen bleibt, hängt an - ein paar Jugendlichen, die keine Lust haben aufs Heldenspielen.
 

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Über den Autor (2012)

Lehrerin in Hamburg und Schleswig- Holstein für Französisch, Deutsch, Englisch, Musik und Religion; UNESCO- Schulkoordinatorin der Gemeinschaftsschule am Heimgarten in Ahrensburg. Derzeit Studium des Schulmanagement und der Qualitätsentwicklung an Schulen an der Christian- Albrechts- Universität zu Kiel. Bereits erschienen: „Warum Schule nicht funktioniert“ (2008)

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