Qualifiziert und ausgemustert: Wie ich die DHfK erlebte

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epubli, 03.02.2012 - 451 Seiten
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Der Autor, 1935 in Schlesien geboren, nach dem Krieg in ein Dorf im Kreis Nordhausen (Thüringen) umgesiedelt, erlernte zunächst den Tischlerberuf, bevor er sich seinen Traum erfüllte und über die Arbeiter- und Bauern-Fakultät (ABF) den Weg zum Studium an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) fand. Diese Hochschule bestimmte in den folgenden Jahren wesentlich seine berufliche Entwicklungsetappen. Über einen längeren Zeitraum bis 1990 konnte er das Hochschulleben an dieser bedeutenden Bildungseinrichtung auch mit beeinflussen. Das Buch ist ein weiterer Beitrag zur Dokumentation von Bereichen und Sachverhalten zur Sport- und Sportwissenschaftsgeschichte der DDR - auf eigene Erlebnisse basierend und mehr als eine Fußnote wert.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2012)

1949-1952 Lehre als Tischler, bis 1954 Tätigkeit als Tischlergeselle u. als Grubenzimmermann im Kali-Bergbau 1954-1957 ABF der DHfK Leipzig, Abitur 1957 1957-1960 Studium der Fächer Körpererziehung und Deutsch an der DHfK, Staatsexamen als Lehrer für die Oberstufe 1960-1962 Lehrer für Sport und Deutsch in der Schule und Übungsleiter im DTSB 1962-1968 Assistent am Institut für Pädagogik der DHfK 1967 Promotion 1968-1975 Mitarbeiter u. Abteilungsleiter für Aus- u. Weiterbildung im Staatssekretariat für Körperkultur u. Sport in Berlin 1976-1983 Parteisekretär u. Lehrtätigkeit an der DHfK 1983-1985 Lehre und Forschung 1984 Berufung zum Hochschuldozenten für Sportpolitik 1985-1990 Prorektor für Erziehung u. Ausbildung an der DHfK u. weiterhin Lehrtätigkeit Rentner seit 2002

Bibliografische Informationen