Mord auf Königsindisch: Eine schwarzweiße Komödie und schreckliche Tragödie

Cover
Zwei alte Herren spielen täglich Schach und lesen in der Zeitung eine Geschichte, in der die Schachregeln dahingehend geändert wurden, dass jede geschlagene Figur des Gegners einem Menschen zugeordnet werden muss, der dann getötet wird. Von Verbitterung und Lebensüberdruss gezeichnet, übernehmen sie die Spielregel, da ihrer Ansicht nach ein Menschenleben nicht viel zählt. Um anfängliche Hemmungen zu überwinden, einigen sie sich, mit jedem geschlagenen Bauern erst einmal ein unliebsames Haustier aus der Nachbarschaft zu erledigen. Nach den ersten Morden geraten beide in einen Strudel der sich überschlagenden Ereignisse und bekommen Einblick in finstere Machenschaften höherer Kreise von Militär, Politik und Kirche. Aus diesem Sumpf heraus, leiten sie für sich die Rechtfertigung eines Mordes ab. Das Buch ist eine Persiflage auf die menschliche Gesellschaft und verletzt die Grenzen des guten Geschmacks. Ein Skandal wird erst dazu, wenn er publik gemacht wird und somit ist das Buch ein Skandal, doch kein geschildertes Ereignis ist in der Realität undenkbar. Mit Sarkasmus und Zynismus, mit schwarzem Humor und mit etwas Gefühl und Zärtlichkeit werden Begebenheiten erzählt, die gängigen Verhaltensweisen einiger Menschen ähneln.
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Ausgewählte Seiten

Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 19
Abschnitt 20
Abschnitt 21
Abschnitt 22
Abschnitt 23

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Abschnitt 15
Abschnitt 24
Abschnitt 25
Abschnitt 26
Abschnitt 27
Abschnitt 28
Abschnitt 29
Urheberrecht

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2011)

Geboren in einem idyllischen Dorf in Mecklenburg bei Hammer- und Sichelregen, in Ehren nach zehn Jahren die Schulbildung beendet, nach einigen Irrungen und Wirrungen heute als Krankenpfleger auf einer Intensivstation tätig, glücklich verheiratet mit einer jungen Frau, Lebensschlachten geschlagen, Bäume gepflanzt und einen Sohn gezeugt, mit Stolz auf fünf erwachsene Töchter blickend und rundum ein fast glücklicher Mensch.

Bibliografische Informationen