Supervision & Coaching: Ausgewählte Beiträge

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epubli, 11.10.2011
Beiträge: Das allgegenwärtige Dreieck (1995) Methodische Überlegungen zur Bearbeitung unbewusster Gruppenprozesse am Beispiel einer Teamsupervision (1984) Supervision für Schule und Lehrer (1990) Qualitätssicherung durch Supervision- Qualitätsmerkmale von Supervision (1999) „Geh in die Ecke und schäm dich!“ (2003) -Supervision - Coaching - Leitungsberatung: Drei Begriffe für dieselbe Sache? (1990, 2000) Verordnetes Coaching – und Möglichkeiten und Grenzen zur Organisationsentwicklung (2006) So spiegelt der erste Beitrag Das allgegenwärtige Dreieck meine berufliche Entwicklung zum Supervisor wider, zeigt den Versuch sich in einem Netzwerk von Kollegen zu organisieren, dem Institut TRIANGEL, und damit eine berufliche Identität zu finden. Der Name unseres Instituts war die treibende Kraft sich mit der „Drei“ zu beschäftigen und ihr Tiefenniveau auszuloten. Die Namensgebung sollte ein Hinweis auf das Triangulierungskonzept sein, das sich im Grunde bis heute als konstitutiv erwiesen hat. Team-Supervision war Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre noch absolutes Neuland. So stellte unser Buch „Team-Supervision“ (Conrad/Pühl 1983) einen ersten Versuch dar, hier ein praxisnahes Konzept zu entwickeln. Der Beitrag Methodische Überlegungen zur Bearbeitung unbewusster Gruppenprozesse – am Beispiel einer Teamsupervision ist ein Ausschnitt aus diesem Buch. Wer Einzelsupervision anbieten und sich von therapeutischen Settings absetzen wollte, betrat in diesen Pionierzeiten ebenfalls Neuland. Einzel-Supervision - Coaching - Leitungsberatung: Drei Begriffe für dieselbe Sache? erschien zuerst in meinem ersten „Handbuch der Supervision“ (1990, 2000) unter dem Titel „Einzelsupervision im Schnittpunkt von persönlicher und beruflicher Rolle“ und war ein ebensolcher Versuch hier konzeptionelle Grundlagen zu schaffen. Die erweiterte Überschrift ist dem einsetzenden Coachingboom geschuldet und ein Hinweis darauf, dass hier im Wesentlichen mit dem selben zu tun haben. Die weiteren Beiträge sind später entstanden und zeigen die Weiterentwicklung und Anwendung.
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Vorwort
Supervision für Schule und Lehrer
Geh in die Ecke und schäm dich
Verordnetes Coaching und Möglichkeiten und Grenzen
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Angst Anteile Arbeit Aufgabe aufgrund Auftragsklärungen Auge des Dorfes Ausbildung Balintgruppe Beispiel Beratung Bereich berufliche besonders Beziehung Coachee Coaching deutlich drei Duerr Dynamik eigenen Einzel­Supervision Eltern emotionale Erfahrungen erlebt ersten Erzieher Ethnopsychoanalyse externen Supervisoren Fall familiare Form Foulkes Frage Freud fühlte Gefühl Gegenübertragung geht gemeinsam Georg Groddeck gesellschaftlichen Gespräch gibt Groddeck Gruppe gruppenanalytisch Gruppendynamik Gruppenleiter Gruppenprozesse Gruppen­Supervision Heimerzieher Institution institutionellen Institutionsanalyse Jahren Jugendlichen Kinder Klienten Kollegen KollegenInnen Kollegin Konflikte konnte Lehrer LehrerInnen Leiter Leiterin Leitung Leitungsberatung Lohnquote meist Methode Michael Balint Mitarbeiter möchte Modell möglich müssen Ödipuskomplex Organisation Organisationsberatung Organisationsentwicklung und Supervision Pagés Parin Personalentwicklung persönliche Placebo Prozess psychoanalytischen Pühl Qualitätssicherung Ratsuchenden Reflexion Rektor Rolle Rollenberatung Schamgefühle scheint schnell Schule Schulpsychologen Schwierigkeiten Selbstevaluation Serviceleiters Setting Sievers Situation Sitzungen Sozialarbeiter sozialen Sozialisation Sozialpädagogin stärker strukturelle Supervisanden Supervision und Organisationsentwicklung Supervisionsgruppe Team Team­Supervision Teilnehmer Thema Über­Ich unbewusste unserer unterschiedlichen Veränderung Veränderungsprozessen vereinbart verstehen viel Wellendorf wieder Wünsche Ziele zwei

Über den Autor (2011)

Supervisor (DGSv), Mediator (BM, BMWA), Coach und Organisationsberater. Mitbegründer und Leiter des Instituts TRIANGEL (Berlin)

Bibliografische Informationen