Im Aufwind nach dem Que(E)rflug: Vom Lebenswandel eines schwulen Vaters

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epubli, 21.09.2022 - 381 Seiten
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Als spät geouteter schwuler Vater und den folgenschweren Ereignissen in "Que(E)rflug" führt Levy Bergman uns in sein neues, aber einsames Dasein. Er verliebt sich in Canim, erkrankt an Krebs und glaubt danach weder an sich selbst, noch an die Kraft der Liebe oder an einen barmherzigen Gott. Im Zweifel, ob er jemals wieder seiner Tochter Suzanne und seinem Sohn Maurice nahe sein kann, nach allem was damals passiert war, gibt er dennoch die Hoffnung sie wiederzusehen und auf Versöhnung nicht auf. Ob er jemals dafür belohnt wird? Unerwartet trifft er auf Há-Biàn, eine geheimnisvolle Schöne, und mit ihr eine irritierende Entscheidung ohne Zukunft. Er findet zurück zum Glauben in einer freichristlichen Gemeinde und bekennt sich öffentlich, wird aber mit seinem Lebensstil als schwuler Christ nicht akzeptiert. Entschlossen steht er zu seiner geschlechtlichen Identität und stellt sogar die Bibel infrage. Er wagt einen radikalen Umbruch - und begegnet zwei Menschen: Henning und Ryszard.
 

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Über den Autor (2022)

Gebürt. Rheinländer, multikulti Migrationshintergrund, früh "Leseratte", Schreiberling, in der Schule als "Formulator" verspottet. Ideale: Irving, Grass, Ustinov, Mann, Hesse, Coelho, Precht, Lütz, Ortheil, Fitzek. Wollte Lehrer, Journalist, Arzt, Schauspieler, Priester, Schriftsteller werden. Nach Theologie Berufe in Medizin und kaufmännischem Bereich, dann Erwachsenenbildung, heute wieder Psychiatrie. Spätes Outing als schwuler Vater, bezeichne es für meine Familie als einschneidendstes Lebensereignis mit großen Folgen. Themen: gegen Homophobie, Diskriminierung, Antisemitismus, für Enttabuisierung, Integration und Menschenrechte. Heute glücklich in Berlin. Signum: Phalera Bucephala, der Mondvogel. 2020 Debüt-Roman, 09/2022 Fortsetzung. Aktuelles: Projekt: romanhafte Kurzbiographien

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