Rechtliche Impulse

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epubli, 08.03.2022 - 159 Seiten
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Anhand des Buches "Ein Lesebuch für unsere Zeit"- Artikel, Rezensionen, Feuilletons aus der Gerichtswelt 1911–1933 von Carl von Ossietzky haben wir aus den umfangreichen Berichten, Aufsätzen und Pressemeldungen sowie Notizen des Autors die Beiträge herausgesucht, die sich um die hier genannte Thematik ranken. Wir lesen Beiträge zum Erfurter Urteil, Die Zinne der Partei und andere Rechtsfragen, Der Femeprozess und so weiter, Das lädierte Sakrament und andere Entscheidungen, den Polizistenmord am Bülowplatz, Das Ende der Pressefreiheit und weitere Fälle und letztlich der Weltbühne-Prozess.
 

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Inhalt

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Über den Autor (2022)

Carl von Ossietzky, geb. am 3. Oktober 1889 und gest. am 4. Mai 1938, war einer der fähigsten deutscher Journalisten, ein Schriftsteller Pazifist und Friedensnobelpreisträger. Als Herausgeber der Zeitschrift Die Weltbühne wurde Ossietzky häufiger wegen Artikeln, die illegale Zustände in der Weimarer Republik und auch den Aufstieg des Nationalsozialismus zum Thema hatten, vor die Justiz gezerrt. Im international aufsehenerregenden Weltbühne-Prozess wurde er 1931 wegen Spionage verurteilt, weil seine Zeitschrift auf die verbotene Aufrüstung der Reichswehr aufmerksam gemacht hatte. Kurz nach seiner Entlassung kamen die Nazis an die Macht. Als einer der prominentesten politischen Häftlinge wurde Ossietzky unter anderem im KZ Esterwegen besonderes Opfer nationalsozialistischer Willkür

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