SCHIKO – Portraitskizzen: Der Schulmeister aus einem vergangenen Jahrhundert: Eine kleine lokale Zeitgeschichte

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epubli, 01.02.2022 - 287 Seiten
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Klaus Schikore, geb. 1929 in Stralsund, überlebte zwei deutsche Diktaturen: als Zögling einer Elite-Schule des "Dritten Reiches" (1942-45) und als Gefangener des sowjetischen MWD und der späteren DDR (1945; 1948-54). Nach seiner Flucht 1954 in die BRD studierte er in Göttingen Deutsch, Geschichte und Philosophie, war seit 1963 als Lehrer im Gymnasium tätig und lebt als Pensionär seit 1991 in Osterholz-Scharmbeck. Die 'Portraitskizzen' enthalten in einem 1. Teil seine Reden zur Entlassung von Abitur-Jahrgängen und andere Schulereignisse; in einem 2. Teil die Auseinandersetzung mit seiner SPD-Mitgliedschaft und seine Teilnahme in der Friedensbewegung. Ein 3. Teil enthält historisch-politische Schlussgedanken an einem Lebensausgang.
 

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Über den Autor (2022)

Klaus Schikore, geb. 1929 in Stralsund, 1942 - 1945 Schüler der NPEA-RÜGEN in Putbus. Im Mai/Juni 1945 ein erstes Mal verhaftet und dem sowjetischen NKWD ausgeliefert. 1948 als Oberschüler aus dem Unterricht verhaftet und von einem sowjetischen Militärtribunal (SMT) in Abänderung der Todesstrafe zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt (1996 von der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation rehabilitiert). 1954 aus dem Gelben Elend von Bautzen entlassen und Flucht nach Westdeutschland. 1955 - 1961 Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Göttingen. Seit 1963 wohnhaft in Osterholz-Scharmbeck; von 1968 - 2001 Mitglied der SPD (1968 - 1976 Stadtratsmitglied in Osterholz-Scharmbeck); seit 1991 Studiendirektor im Ruhestand.

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