Gespensterbuch, Drittes Bändchen

Cover
epubli, 06.12.2021 - 190 Seiten
Die Freunde der Aufklärung dürften wohl erwarten, dass hinter dem Titel: Gespensterbuch, recht lebhafte Streiche gegen Glauben und Aberglauben geführt werden würden. Mit gleichem Rechte könnte der berühmte Kenner des Geisterreichs sich überreden, dieses Buch wolle seiner schwankenden Theorie eine freundliche Handreichung tun. Andre gehen vielleicht noch weiter, und halten die Schrift für eine neue Ausgabe des bekannten Höllenzwanges. Ob und inwiefern nun diese und ähnliche Erwartungen Bestätigung erhalten, darüber wird vermutlich das Buch selbst Auskunft geben. Wir lesen aus dem Jahre 1811 „Die Vorbedeutungen“, „Klara Mongomery“, „Der Gespensterläugner“ und „Anekdoten“.

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Über den Autor (2021)

Johann August Apel (* 17. September 1771 in Leipzig; † 9. August 1816 ebenda) war ein deutscher Jurist und Schriftsteller. Anfangs verfasste er klassizistische Dramen, später dann immer mehr Schauer- und Gespenstergeschichten. Bekannt wurde Apel mit seinem Gespensterbuch, welches er zusammen mit Friedrich Laun herausgab. Sein Schulfreund Friedrich Kind entnahm Apels Novelle Der Freischütz aus dem Gespensterbuch den Stoff für große Teile des Librettos der Oper Der Freischütz von Carl Maria von Weber.

Bibliografische Informationen