Spuren der Nacht und der Nähe: Aufgehobene Gedichte

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epubli, 11.09.2021 - 28 Seiten
In 44 Gedichten beschreibt Gerd Berghofer die Zeit, in der wir leben und das, was uns bewegt. Etliche der Texte sind in der Corona-Pandemie entstanden und setzen sich mit dieser auseinander, wenn der Autor z.B. schreibt, "wenn draußen ein Mund voller Atem zu einem Mund voller Angst wird". Es sind exzellente Gedichte, mit denen Berghofer seinen Ruf als Lyriker unterstreicht.

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Über den Autor (2021)

Gerd Berghofer, Jahrgang 1967, lebt mit seiner Familie im mittelfränkischen Georgensgmünd. Für seine Veröffentlichungen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihm im Literatones Verlag „Spuren der Nacht und der Nähe“, Gedichte und „Das jüdische Georgensgmünd“, beide 2020. Darüber hinaus verfasste er Erzählungen, Theaterstücke, Biografien, aber auch zahlreiche Arbeiten für Hörfunk, Zeitungen und Zeitschriften. Nähere Informationen über den Autor, Publizisten und Rezitator Gerd Berghofer bzw. über den Verlag gibt es auf

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