Champagnergirl

Cover
epubli, 26.05.2021
Tammy Stuker ist die Tochter von Henry Stuker, dem Besitzer von Wein & Spirituosen Stuker in Bad Zilleran. Nach dem Unfalltod ihrer Mutter vor neun Jahren verließ die damals 16jährige junge Frau, die inzwischen als Partyqueen von Bad Zilleran gilt, die Schule, um fortan im Geschäft ihres Vaters zu arbeiten. Sie gilt als designierte Nachfolgerin ihres Vaters, erledigt ihre Arbeit gewissenhaft und liebt in ihrer Freizeit das „Feiern“ und die Ausgelassenheit mit ähnlich gesinnten Freunden. Mitten in der Coronazeit (und einen Tag vor ihrem 25. Geburtstag) erscheint ihr Vater nach Feierabend in ihrer Wohnung und erklärt ihr, dass sie seiner Meinung nach zu viel Alkohol trinkt. Sie soll das Trinken für ein ganzes Jahr aufgeben, denn sonst würde er die Leitung des Geschäfts nicht ihr, sondern ihrem Vetter Patrick übergeben. Tammy sträubt sich zunächst gegen den Wunsch ihres Vaters und lässt sich an diesem Abend gemeinsam mit ihrer Freundin Heike noch einmal richtig gehen. Dabei lernt sie auch Kristof kennen, der später eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen wird. Ab ihrem Geburtstag versucht sie sich jedoch an die väterliche Vorgabe zu halten, um ihre Zukunft nicht zu riskieren. Der Kampf der jungen Frau gegen gesellschaftliche Normen, ihre Auseinandersetzung mit dem Thema „Alkohol“ sowie die Einschränkungen des Lebens durch Corona stehen bei die-sem Buch im Vordergrund. Daneben spielt auch die Liebesbeziehung zwischen Tammy und Kristof eine wichtige Rolle, die sich ohne Tammys „Fastenjahr“ nicht in dieser Art entwickelt hätte. Die Geschichte spielt im Zeitraum zwischen Juli und Dezember 2020.

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Über den Autor (2021)

Meike Cuddeford stammt aus Leer, Ostfriesland. Nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr und einer Ausbildung zur Tierarzthelferin studierte sie Tiermedizin in München und Hannover. Nach ihrer Promotion ging sie zunächst nach Edinburgh, heiratete den englischen Agrarwissenschaftler Derek Cuddeford und begann mit ihrem ersten Roman, Tweed, der in Schottland spielt. Als weitere Stationen ihres Lebens folgten Lauris in Südfrankreich und das norddeutsche Ammerland.

Bibliografische Informationen