Leise rieselt der Schnee

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epubli, 17.05.2021 - 83 Seiten
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"Leise rieselt der Schnee" ist ein Theaterstück, ein Monolog, ein Versuch, aber mannigfache Einsichten. Der Protagonist sieht sich erstmals in seinem Leben mit dem Tod konfrontiert. Im ersten Akt dominieren bei der Zugfahrt zu seinem im Sterben liegenden Großvater die Eindrücke, die er versucht vorauszuahnen, während er diese im zweiten Akt verarbeitet. Wie ein roter Faden webt er Erinnerungen in seine Reden, die ihm helfen sollen zu verstehen, was nicht zu verstehen ist. Das Theaterstück ist ein gefühlvolles, aber deswegen nicht vor Sentimentalität triefendes Werk. Es behandelt ein Thema, welchem sich jeder bereits gestellt hat oder noch stellen muss und bildet somit, wie jedes Abschiednehmen, die Schwelle zwischen Lachen und Weinen.
 

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Inhalt

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2021)

Askson Vargard wurde 1989 in Plauen (Vogtland) geboren und verbrachte im ländlichen Umfeld seine Kindes- und Jugendzeit, bis er eine Ausbildung bei einem hiesigen Kreditinstitut antrat. Mit 19 Jahren verließ er seine Heimat nach Hamburg. Dort arbeitete er unter anderem als Kinderbuchverkäufer und Disponent im Hafen, fand aber schließlich zu seinem erlernten Beruf zurück, welcher ihn trotzdem nie auszufüllen vermochte, weshalb der erste Versuch eines eignen Buchs Form annahm, in dem er zynisch auf seinen Arbeitsalltag einging (Cacatum non est pictum). Wenngleich er finanziell abhängig von seinem Arbeitnehmerdasein blieb, so wurde damit eine fruchtbare Passion geboren, die regelmäßig neue Bücher zutage fördert. Inzwischen arbeitet und lebt Askson Vargard in Leipzig.

Bibliografische Informationen