Umdenken statt Nachdenken: Sieben neue Sichtweisen für eine lebenswerte Zukunft

Cover
epubli, 29.03.2021
Wir stehen vor einer Chance des Neubeginns, der nicht mehr mit dem herkömmlichen Denken eingeleitet werden kann. Eine neue Sicht der Wirklichkeit ist die Grundlage für eine lebenswerte Zukunft. Die beschriebenen sieben Sichtweisen sind nicht als kurzfristige Lösungen zu sehen, sondern als ein Fundament für eine langfristig lebenswerte Zukunft. Zugegeben sind sie auch nicht neu, sondern metaphysische Grundgesetze des Lebens, die wir schlichtweg ignoriert oder vergessen haben. Was Sie in diesem Buch lernen: • Ursprung und Idee des Wachstums um jeden Preis • Haben wir das Konzept Individualismus missverstanden? • Die Krebszellen Analogie und das Projektor-Modell • Befinden wir uns in der Endphase des Kapitalismus? • Unsere Aufmerksamkeit - Zentrum für einen Wandel • Warum Zyklen und Phasen eine neue Kultur einleiten • Die sieben Sichtweisen für eine lebenswerte Zukunft Die Geschichte zeigt, dass wir immer wieder durch neue Zyklen und Phasen der Veränderung gehen. Wir erleben das Kommen und Gehen von Kulturen, welche entweder eine vorwiegend spirituelle oder materielle Ausrichtung haben. Unser gegenwärtiges Weltbild ist geprägt durch ein wissenschaftliches, materielles Modell. Jede Zivilisation definiert sich infolgedessen durch ein zentrales Glaubenssystem, ein Paradigma welches die grundlegenden Ideen dieser Kultur beinhalten. Mit dem gleichen Denken wie bisher werden wir auch weiterhin die gleichen Umstände erschaffen. Aus der Angst zu denken und handeln bedeutet, den Fokus im Leben auf die Vermeidung zu legen. Nur ein radikales Umdenken kann auch einen Umbruch unseres Systems bewirken und damit eine neue Realität erschaffen. Es bedarf Mut und Vertrauen, diesen Schritt zu gehen, denn im Grunde ist es die Angst vor unserem eigenen Potenzial und unserer Liebesfähigkeit, die wir fürchten. Nicht das Leben ist es, das wir in den Griff bekommen müssen, sondern unseren Widerstand gegen das Leben.

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Über den Autor (2021)

Thomas Herold, Jahrgang 1963, lebte bis 1997 in Freiburg im Breisgau. Er studierte Elektrotechnik mit Schwerpunkt EDV, und gründete mit 21 seine erste Firma im Bereich Softwareentwicklung. Seine Liebe galt allerdings schon in frühen Jahren der Metaphysik, und seine Reisen durch Indien prägten seinen weiteren Werdegang. Danach hat er sich für 20 Jahre in den USA (Hawaii & Kalifornien) angesiedelt, und veröffentlichte über 35 Bücher für den Finanzmarkt. Durch die Finanzkrise in 2008 hat er tiefe Einblicke in das Finanzgeschehen erhalten, und seinen ersten Besteller 'Money Deception' geschrieben. Seit 2016 ist er wieder in Freiburg in Breisgau und schreibt metaphysische Kurzgeschichten. „Einsteins wichtigste Erkenntnis“ ist seine erste Kurzgeschichte aus der Welt der Metaphysik.

Bibliografische Informationen