Der Hamlet und die Schokolinse: Vom Kindsein und Schreiben oder: Mein schrecklich-komischer Weg zum Schriftsteller

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epubli, 23.11.2020
Bernd Mannhardt erzählt von früher: Als Dreikäsehoch wird er oft bei den Großeltern geparkt, die im Neuköllner Kiez wohnen. Von ebendort schwärmt er nun gedanklich aus zu Stationen seines Lebens, die für die spätere Schriftstellerei prägend sind. Herausgekommen sind Geschichten, die vom »erzählenden Ursatz« des Kindes über die »Brachial-Lyrik« des Schülers bis hin zu den »launigen Kriminalromanen« des Erwachsenen reichen. Die Gedanken laufen dabei über einen Querfeldein-Parcours: Kein Weg der Erinnerung ist geradlinig im Niemandsland zwischen Wahrheit und Dichtung. (Klappentext) »Autobiografische Zeitreise – gekonnt humorvoll in Szene gesetzt!« (Birgit Kleffmann / wir-besprechens.de) „Zudem sorgen die Berichte zahlreicher Fettnäpfchen, die er erklomm und auch so manch Missgeschick, das ihm widerfuhr, für viel Vergnügen, sodass man das Büchlein eigentlich mit einem Dauergrinsen im Gesicht lesen kann.“ (Lovelybooks)

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Über den Autor (2020)

Bernd Mannhardt veröffentlichte 1994 seinen ersten Krimi „Solowetz oder: Warte, warte nur ein Weilchen“ beim WDR als Hörspiel. Das Roman-Debüt "Schlussakkord", ein Krimi, erschien 2015 beim Be.Bra Verlag als Reihentitel. Es folgten weiter Kriminalromane. Neben Mordsfidele Geschichten für quietschvergnügte Leser schrieb Bernd Mannhardt auch Rezensionen für das Stadtmagazin Zitty, Feature für DeutschlandRadio und Kurzhörspiele für WDR und HR. Zwei Einakter wurden uraufgeführt. Der Autor lebt in Berlin und ist seit vielen Jahren in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Er ist Mitglied im Syndikat, Autorenvereinigung deutschsprachige Kriminalliteratur und im VS, Verband deutscher Schriftsteller. Ausführlichere biografische Angaben stehen auf WIKIPEDIA.

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