Märchen vom Stadtschreiber der aufs Land flog

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epubli, 20.09.2020 - 232 Seiten
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Ein Kunstmärchen von Hans Fallada, in dem es um den Kampf zwischen schwarzer und weißer Magie, um dunkle Mächte und einen teuflischen Fluch geht, um Verwandlung und Zauberei, Liebe und Bruderzwist. Im Mittelpunkt der Stadtschreiber Guntram Spatt auf Landreise, zugleich Synonym für die Innere Emigration im Dritten Reich, illustriert mit Holzschnitten von Heinz Kiwitz.

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Über den Autor (2020)

Hans Fallada, mit bürgerlichem Namen Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen, geboren am 21. Juli 1893 in Greifswald und gestorben am 5. Februar 1947 in Berlin, war ein deutscher Schriftsteller. In der Literatur sind seine Werke zum überwiegenden Teil der Richtung Neue Sachlichkeit zuzurechnen; zu den bekanntesten gehören zeitkritische Romane wie "Kleiner Mann – was nun" (1932) und "Jeder stirbt für sich allein" (1947). Er schrieb zudem Kinderbücher wie "Geschichten aus der Murkelei" (1938) und "Fridolin der freche Dachs" (1944).

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