Erinnerungen aus dem deutschen Kriege 1866

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epubli, 16.08.2020 - 385 Seiten
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Der Kampf hatte halb zehn Uhr früh begonnen und endete erst gegen Abend. In der Zeit weniger Stunden waren nahezu Viertausend gefallen, tot oder verwundet. Das Schlachtfeld war besät mit Menschen- und Pferdeleichen und Leibern, das Blut bildete wahre Lachen, die Seufzer, das Stöhnen und die unaussprechlichen Jammerlaute und Hilferufe Schwerverwundeter zermalmten ein Herz von Stein. Es flossen selbst von Solchen Tränen, die lange schon keine Zehre mehr gekannt. Weinten doch selbst die Augen des blinden Königs Georg, rang doch selbst sein Thronerbe die Hände, als Beide noch an selbem Tage über das Schlachtfeld schritten und diese grausige Menschenschlächterei wahrnahmen. Niemals habe ich so viele bleiche, entsetzte Gesichter gesehen als an diesem Abend!
 

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