Hansdampf: Geschichten aus dem Zürcher Oberland

Cover
epubli, 07.06.2020
Mit dem Verschwinden sprachlicher Eigenart verschwindet gleichzeitig ein Teil der kulturellen Eigenständigkeit. Das ist ein normaler Vorgang. Früher war es eher ein regionales Phänomen, heute hat es globale Dimensionen. «Reine» und saubere Dialekte gibt es schon lange nicht mehr. Eine ausgeprägte Binnenwanderung, Migration allgemein und eine offene und sich rasch verändernde Welt haben die Sprache aber auch unser Denken verändert Meine Geschichten stellen ein Zeitbild dar, das zwar auch schon wieder der Vergangenheit angehört, der «guten» alten Zeit ... ...deren Geister ich nicht heraufbeschwören will, aber deren besonderen Geist ich nicht unbeachtet in der Vergessenheit versinken lassen will.

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Über den Autor (2020)

Geboren 1938 in Lindau ZH (Schweiz) Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen. Schulbildung: Volksschule, dann Mittelschule bis zum Verweis von der Schule. Heirat mit Augustine Schneider. In verschiedenen Berufen tätig (Baugewerbe, Malerei, Gartenbau u.a.) Reisen im Nachkriegseuropa (GB, F, D) Reisen im Mittelmeerraum. Ausbildung zum Lehrer. Als Entwicklungshelfer (mit Familie) in Tunesien und Kongo. Lehrer und Familienvater in der Schweiz in Wald ZH. Ausgedehnte Reisen in Nordafrika. Umzug nach Italien (Toscana) und Aufbau einer kleinen Landwirtschaft. Der Hauptteil des künstlerischen Werkes entsteht (arte powern und informelle Malerei) Ausstellungen in verschiedenen Ländern. Schriftstellerische Tätigkeit. Mit 80 Jahren entstehen die "Lebensgeschichten" (5 Bände).

Bibliografische Informationen