Bewusstsein & Kosmos: Technologie als kosmologischer Faktor

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epubli, 07.06.2020
Großartige Möglichkeiten und Visionen die Raumfahrt betreffend zeichnen sich am Horizont ab: In den nächsten Jahrzehnten werden Menschen sehr wahrscheinlich nicht nur zum Mond zurückkehren, sondern auch auf dem Roten Planeten landen und sich dauerhaft auf diesen Welten niederlassen, sie besiedeln und Kolonien gründen. Dann, in 100 oder 1000 Jahren wird diese zukünftige Menschheit zu einer interplanetaren Spezies. Noch weiterreichende Extrapolationen gehen sogar von interstellaren Flügen aus; vielleicht von Komet zu Komet, vielleicht auch von Stern zu Stern – auf vielfältige Weise: in Multigenerationenschiffen, in relativistischen Photonenraketen oder als Emulationen. Wenn es unseren Nachfahren beziehungsweise intelligenten technischen Lebensformen gelingt, interstellare und möglicherweise intergalaktische Räume zu kolonisieren, könnte Bewusstsein über die Technologie sogar zum kosmologischen Faktor werden und auf das Universum einwirken, um die weitere Entwicklung des Weltalls zu seinen Zwecken und Zielen steuern.

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Über den Autor (2020)

Mein Name ist Thomas Ahrendt. Ich bin 46 Jahre alt, zweifacher Vater und seit 20 Jahren glücklich mit meiner Frau verheiratet. Ich war Koch, Zeitsoldat und hab in den letzten Jahren in einer Tankstelle gearbeitet. Mit Astronomie, Kosmologie, Raumfahrt, Weltraumtechnologien und überhaupt unserer Zukunft beschäftige ich mich als Wissenschaftsautor aus ästhetischen und philosophischen Gründen; aus Spaß, weil ich SF + Star Trek-Fan bin und davon überzeugt bin, dass Wissenschaft und Technik, speziell Raumfahrt die Lösungen unserer Probleme sind und uns darüber hinaus Wohlstand und qualitatives Wachstum (statt bloßer blindwütiger Vermehrung) ermöglichen. Ich denke, dass nur Raumfahrt und Weltraumtechnologien unser langfristiges Überleben sichern können.

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