Die Nase

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epubli, 15.05.2020 - 33 Seiten
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Eine absurd-surrealistische Erzählung von Nikolai Gogol. Der Barbier Iwan Jakowlewitsch entdeckt beim Frühstück eine Nase in seinem Brot. Diese gehört dem Kollegienassessor Kowaljow, den er mittwochs und sonntags zu rasieren pflegt. Jakowlewitsch wirft die Nase voller Entsetzen in die Newa. Kowaljow hingegen stellt beim Aufwachen fest, dass seine Nase verschwunden ist. Auf dem Weg zum Polizeirevier läuft ihm seine Nase über den Weg. Der Staatsrat trägt sie nun. Eine obskure Verfolgungsjagd beginnt.
 

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Über den Autor (2020)

Nikolai Wassiljewitsch Gogol, geboren am 31. März 1809 in Welyki Sorotschynzi/Ukraine und gestorben am 04. März 1852 in Moskau, war ein russischer Schriftsteller. Nach dem besuch des Gymnasiums in Nischyn trat er 1818 in Petersburg eine Stellung im Staatsdienst an und wurde drei Jahre Später Lehrer an einer höheren Mädchenschule. Im selben Jahr machte er Bekanntschaft mit Puschkin, mit dem ihn eine langjährige Freundschaft verband und der ihm wiederholt Arbeitsstellen verschaffte. Im Jahr 1834 trat Gogol eine Professur für Allgemeine Geschichte an der Universität Petersburg. In den folgenden Jahren unternahm er mehrere Reisen und verstarb schließlich im Alter von 42 Jahren an den Folgen einer übermäßigen Fastenkur.

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