Vom Menschenrätsel: Ausgesprochenes und Unausgesprochenes im Denken, Schauen und Sinnen einer Reihe deutscher und österreichischer Persönlichkeiten

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epubli, 06.04.2020
Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie und der Waldorfpädagogik, gibt einen Einblick in das Denken und philosophische Strömungen des Abendlandes. Es werden geistige Größen wie Fichte, Schelling und Hegel porträtiert, aber auch eine Reihe in Vergessenheit geratener Persönlichkeiten des Kulturlebens wie Carl Christian Planck, Paul Ignaz Vital Troxler, Immanuel Hermann Fichte und Wilhelm Heinrich Preuß.

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Über den Autor (2020)

Rudolf Joseph Lorenz Steiner, geboren am 27. Februar 1861 in Kraljevec, Königreich Ungarn, heute Kroatien und gestorben am 30. März 1925 in Dornach, Schweiz, war ein österreichischer Esoteriker und Publizist. Er gilt als Begründer der Anthroposophie. Die Lehre und die Grundlagen der Anthroposophie sind in verschiedene gesellschaftliche Lebensbereiche eingeflossen, vor allem Waldorfpädagogik, anthroposophische Medizin, anthroposophische Architektur, biologisch-dynamische Landwirtschaft und Eurythmie.

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