Menschliches, Allzumenschliches: Zweiter Band

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»Menschliches, Allzumenschliches« des Philosophen Friedrich Nietzsche umfasst vermischte Meinungen und Sprüche, die Sammlung »Der Wanderer und sein Schatten«, eine Aphorismensammlung, sowie einige Gedichte. Es werden verschiedene Themen behandelt, wie Moral und Erkenntnis, Religion, Künstler und Schriftsteller, Kultur, Frauen und die Stellung der Geschlechter, der Mensch an sich und im Verkehr sowie der Staat. Nietzsche übt hierin heftige Kritik an der Philosophie, vor allem der Metaphysik und hinterfragt etablierte Moralvorstellungen.

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Über den Autor (2020)

Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen, Kreis Merseburg geboren und starb am 25. August 1900 in Weimar. Er war klassischer Philologe und wurde durch seine philosophischen Schriften postum weltweit bekannt. Zudem betätigte er sich als Dichter und Komponist. Er studierte evangelische Theologie und klassische Philologie in Bonn und Leipzig. Anschließend erhielt er noch vor Abschluss seiner Promotion 1869 eine außerordentliche Professur an der Universität Basel. Aufgrund gesundheitlicher Beschwerden musste er diese zehn Jahre später aufgeben und war fortan als freier Philosoph tätig. Zu seinen wichtigsten Werken zählen „Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik“, „Also sprach Zarathustra“ und „Jenseits von Gut und Böse“.

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