Huckleberry Finn - Abenteuer und Fahrten

Cover
epubli, 16.11.2019
Dieser Roman von Mark Twain mit dem Titel „Huckleberry Finn – Abenteuer und Fahrten“ ist grundsätzlich nichts für kleine Kinder. Für Jugendliche nur, wenn diese sich mit dem amerikanischen Rassismus- und der Sklaverei der damaligen Zeit auseinandersetzen möchten. Das Wort „Nigger“ kommt unzählige Male vor- und war damals manifestiert im amerikanischen Sprachgebrauch. Oft nerven die langen Dialoge mit Jim, der eine sehr gebrochene Sprache spricht. Dieses Buch ist nach meiner Meinung nur ein „Muss“, wenn man im Rahmen der Allgemeinbildung bezüglich des Abolitionismus (Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei) mitreden möchte. Da wir leider bis in die heutige Zeit mit Rassismus- und Hass täglich zu tun haben, ist dieses Buch doch ein „MUSS“. Leider! Das Buch ist ungekürzt und nicht zensiert, damit der Leser sich in den damaligen amerikanischen Realismus hineinversetzen kann. Diese deutsche Übersetzung stammt aus dem Jahr 1890 und wurde damals von Henny Koch übersetzt. Erstmals ist dieser Roman mit dem Originaltitel "Adventures of Huckleberry Finn" 1884 in London- und 1885 in den USA erschienen. Dieser fiktive Roman ist also nach dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861 bis 1865) geschrieben worden. Dem damaligen Bürgerkrieg folgte die Wiederherstellung der Union und die Abschaffung der Sklaverei. Ihr Eckhard Toboll

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Über den Autor (2019)

Eckhard Toboll (*05.09.1962) wurde in Recklinghausen, Deutschland geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Leistete die Wehrpflicht bei der Bundeswehr. Er arbeitete als Chemiearbeiter in der Produktion- und als technischer Labormitarbeiter von 1987 bis 2004 im Chemiepark Marl. Anschließend machte er eine Umschulung im Sicherheitsdienst und arbeitet bis heute in diesem Beruf. Er ist verheiratet und hat Kinder. Sein leidenschaftliches Hobby sind Animationen aus Fotomontagen, die er selbst gestaltet und das Schreiben.

Bibliografische Informationen