Die Prinzen von Orleans und deren letztes Familienoberhaupt

Cover
epubli, 17.09.2019
1626 verlieh Ludwig XIII. den Titel eines Herzogs von Orleans und übergab ihn seinem jüngeren Bruder Jean-Baptiste Gaston. Nachdem dieser 1660 ohne Erbfolger gestorben war, wurde der Titel im folgenden Jahr von Ludwig XIV. an seinen jüngeren Bruder Philipp vergeben. Dieser vererbte ihn seinem Sohn Philipp II. von Orléans (der 1715 bis 1723 für den jungen Ludwig XV. die Regentschaft ausübte) und begründete eine Nebenlinie des Hauses Bourbon, die noch heute als Haus Orléans existiert und aus der zum Beispiel Ludwig Philipp von Frankreich hervorging, der 1830 als „Bürgerkönig“ dem abgedankten Karl X. auf den französischen Thron folgte (den er 1848 allerdings seinerseits durch Abdankung verlor). Dumas zeigt uns die wechselvolle Geschichte der Inhaber dieses Titels. Eine lehrreiche Geschichtsstunde.

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Über den Autor (2019)

Alexandre Dumas der Ältere (auch Alexandre Dumas Davy de la Pailleterie oder Alexandre Dumas père; * 24. Juli 1802 in Villers-Cotterêts, Département Aisne; † 5. Dezember 1870 in Puys bei Dieppe, Département Seine-Maritime) war ein französischer Schriftsteller. Heute ist er vor allem durch seine zu Klassikern gewordenen Historienromane bekannt, etwa Die drei Musketiere und Der Graf von Monte Christo.

Bibliografische Informationen