Der andauernde Krieg

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epubli, 31.07.2019
Wie ist das Leben in Kriegsgefangenschaft? Unvorstellbar für die meisten Menschen heutzutage. Als Rudolf Maas mit 17 Jahren zur Luftabwehr abkommandiert wird, kann er sich die grausamen Lebensbedingungen, die für die nächsten vier Jahre seine Realität sein werden, nicht vorstellen. Kurz vor der Kapitulation der Wehrmacht erhält Maas einen fatalen Marschbefehl an die Ostfront, wo er von 1945 bis 1949 in sowjetische Kriegsgefangenschaft gerät. In seiner Autobiographie beschreibt er wie Hunger, Kälte und Krankheit ihn an den Rand seiner Existenz bringen. Finden Sie heraus, wie Rudolf Maas die physischen und psychischen Herausforderungen der Kriegsgefangenschaft bewältigt. Diese Autobiographie gewährt dem Leser einen intimen und authentischen Einblick in die Weltkriegszeit. Aufgrund des großen Interesses auf dem holländischen Markt wird dieses Werk von Herrn Maas jetzt auch ins Deutsche übersetzt.

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Über den Autor (2019)

Rudolf Maas ist Schriftsteller aus Leidenschaft. Doch auf der Reise in die Literatur wurde er gezwungen viele Hürden zu überwinden. Mit 17 Jahren wurde Maas als Wehrmachtssoldat an die Ostfront abkommandiert und geriet für vier Jahre in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Freilassung absolvierte er ein anspruchsvolles Chemiestudium und schuf die Grundlagen für den Reaktorbau einer Fabrik für biologisch abbaubare Waschmittel. Die Liebe zu einer jüdischen Holländerin endete in dem Beschluss in die Niederlande auszuwandern. Trotz seiner deutschen Herkunft und der noch frischen Kriegserinnerungen, schaffte Maas es, sich zu integrieren. Zum Ende seiner Berufskarriere entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben.

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