Das Germania-Komplott: Wie würde eine Welt aussehen, in der das 3. Reich nicht unterging?: Ein dystopischer Krimi - spannende Fiktion

Cover
epubli, 25.06.2019
Stuttgart, im Jahr 2009 Reichskanzler Miller ist der dritte „Führer“ nach Adolf Hitler, welcher während einer Rede 1956 vor laufenden Kameras mit einem Herzinfarkt zusammenbrach. Seither hat sich viel getan im Reich. Alle europäischen Länder sind zusammengefasst in der „Europäischen Eidgenossenschaft germanischer Nationen“, mit nationalen Marionettenparlamenten, die von Germania aus gesteuert werden. Die deutsche Sprache ist in allen Ländern Amtssprache und Pflichtfach an den Schulen. In diesem immer noch bestehenden Deutschen Reich ist Manfred Klar ein einfacher Hauptkommissar, der auf einmal ein terroristisches Komplott verhindern soll. Manfred kann es nicht fassen. Er, der müde gewordene Polizist, soll tatsächlich die Terroristen schnappen? Und seine Sonderkommission wirkt wie ein bunt zusammengewürfelter Haufen: Ein Fachidiot, ein verbrannter Spion, ein aufsässiger Soldat, eine Psychologin, die noch ganz grün hinter den Ohren ist, ein zugeknöpfter „Roboter“ und zwei von der SS? Da stinkt doch was ganz gewaltig. Schnurstracks sind sie etwas auf der Spur, dass so mancher im Reich lieber unentdeckt gelassen hätte... Ein interessanter, spannender und denkwürdiger Krimi entspinnt sich, wie man ihn sich im jetzigen Deutschland nicht vorstellen könnte! Wie würden wir heute leben, wenn das 3. Reich immer noch existierte...?

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Über den Autor (2019)

Manfred Wolf, Jahrgang 1954, studierte BWL und Wirtschaftsjura an der FH Köln. Nach einigen Jahren in der Rechtsabteilung eines internationalen Konzerns machte er sich selbständig als Konzert- und Eventveranstalter und besaß mehrere gastronomische Betriebe. Ein Infarkt sorgte im Jahr 2009 für einen vorzeitigen Ruhestand. Wie bei vielen Ruheständlern ein Anlass, die Idee eines Romans in die Tat umzusetzen. Die Idee entstand schon früh durch die Erzählungen eines Großvaters, der während des 3. Reichs im Widerstand aktiv war.

Bibliografische Informationen