Heavy Metal: Wie wir die Mauer wegrockten

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epubli, 11.05.2019
Karl-Marx-Stadt 1988: Weit weg von Mauer, Stacheldraht, der Politprominenz in Berlin und den politischen Aktionen der anwachsenden Opposition in der Hauptstadt der DDR und in Leipzig gründen vier Zehntklässler in der Provinz eine Heavy Metal-Band. Was als Akt jugendlicher Experimentierfreude und pubertärer Rebellion gegen die starren Regeln der Gesellschaft beginnt, wächst den vier jungen Männern schon bald über den Kopf. Unversehens geraten sie in das Visier der Staatsorgane und setzen ihre Zukunftsaussichten im sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadies aufs Spiel. Und zu allem Überfluss gibt es da noch die Verlockungen dieses faszinierenden anderen Geschlechts...

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Über den Autor (2019)

Ich wurde in einem Land geboren, das es nicht mehr gibt. Keine Kunst, sagen Sie? Kommt öfter vor? OK. Punkt für Sie. Aber ich wurde auch in einer Stadt geboren, die es nicht mehr gibt. Da kennen Sie auch jemanden? Na gut. Aber in meiner Geburtsstadt stehen noch alle Häuser und es leben noch viele Menschen da. Genau. Das ist jetzt schon kniffliger, oder? Punkt für mich, nehme ich an. Irgendwann, nachdem es meine Geburtsstadt nur noch in meinem Pass gab, habe ich den Sprung in die weite Welt gewagt und seitdem meinen Fußabdruck in zahllosen deutschen und nichtdeutschen Städten hinterlassen. Und dann bin ich im Westen hängengeblieben, wo ich heute fröhlich vor mich hin schreibe.

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