Die Pfäfflings (Illustriert): Ein illustriertes Kinderbuch

Cover
epubli, 31.03.2019
Mit der Einleitung „Das kleine Dummerle“ und zauberhaften Illustrationen, in Sprache und Schreibweise modernisiert. Musiklehrer Pfäffling lebt mit seiner Frau und sieben Kindern in der Frühlingsstraße. Viele Mäuler müssen gestopft, zahlreiche Schulbücher gekauft werden - Vater Pfäffling tut sein Bestes, um sich und die Familie über Wasser zu halten. Doch nicht nur Geldsorgen plagen ihn: Otto wird wegen eines Schneeball-Treffers aufs Polizeirevier vorgeladen, Wilhelm bringt eine miserables Zeugnis nach Hause, Anne droht durch eine Ohrenentzündung taub zu werden - und das letzte Bargeld lässt sich das unvorsichtige Elschen stehlen. Schließlich platzt auch noch Vaters Hoffnung auf den Direktorenposten an der geplanten Musikschule. Doch die Pfäfflings sind nicht klein zu kriegen: Mit viel Liebe, musikalischem Temperament und einem unglaublichen Zusammengehörigkeitsgefühl meistern sie gemeinsam jede Situation. Eine wunderschöne Geschichte über die ungeheure Kraft einer großen Familie. Dieses Buch ist humorvoll und mit Fantasie geschrieben. Dankbarkeit für die kleinen Dinge, Eingebundensein in eine funktionierende Familie und Verant-wortungsbewusstsein das sind Werte, die wir auch in unserer heutigen Zeit hochhalten sollten.

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Über den Autor (2019)

Agnes Sapper (* 12. April 1852; † 19. März 1929) war eine der erfolgreichsten und meistgelesenen deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen des frühen 20. Jahrhunderts. Allein von ihrem bekanntesten Roman Die Familie Pfäffling, veröffentlicht 1907, wurden rund 900.000 Exemplare verkauft. Er kam bis heute auf zahlreiche Übersetzungen, darunter ins Japanische. Sappers Gesamtauflage wurde um 1980 auf zwei Millionen geschätzt. Sappers Gesamtwerk zeichne sich durch „Sensibilität für die kindliche Psyche“ wie auch „für soziale Fragen (Dienstmädchenproblem, Frauengefängnis)“ aus und besitze „einen starken pädagogischen Impuls“. Sie erzählt schlicht und spannend. Ihre sprachliche Begabung war begrenzt. So vermied sie wohlweislich Versuche „poetischer Überhöhung“, obwohl sie Goethe schätzte.

Bibliografische Informationen