Entführung in der Kühltruhe: Ein Bresse Krimi

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epubli, 26.02.2019
Eigentlich wollte der Zürcher Polizist Pierre Von Allem, der vor einigen Monaten durch den plötzlichen Unfalltod seines Vaters, ein Millionenvermögen, eine Firma in Zürich und ein Schloss in Frankreich geerbt hat, ganz normale Sommerferien mit seiner neuen Freundin Valérie und ihren beiden Kindern Céline (18) und Michel (16) in der Bresse verbringen. Am ersten gemeinsamen Morgen geniessen sie in einem beliebten Strassenkaffee in Bourg En Bresse frische Croissants, als plötzlich Cousine Leonie (18) spurlos verschwindet. Durch das aufgefundene Erpresserschreiben wird sofort klar, dass es sich um eine Entführung und tragische Verwechslung handelt. Die hübsche Valérie, die ebenfalls Polizistin ist und bei Interpol Lyon arbeitet, löst mit einem Codewort, den für die Entführung von Polizeiangehörigen vorgesehenen, stillen Grossalarm aus. Eine der grössten Suchaktionen der Bresse beginnt. Nach umfangreichen, gemeinsamen Recherchen wird immer unwahrscheinlicher, dass nicht die Verbrecherorganisation des letzten gemeinsam gelösten Falles dahintersteckt. Ein unvorstellbarer Verdacht wird zur brutalen Tatsache!

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Über den Autor (2019)

Peter Hüssy ist verheiratet und wohnt zusammen mit seiner Ehefrau in der Nähe von Winterthur (Schweiz). Im Jahre 1990 kauften sie in der Bresse (F) einen alten Bauernhof. Was für die junge Familie zunächst «nur» ein Ferienhaus war, entwickelte sich im Laufe der Zeit zur zweiten Heimat. Heute schätzen drei Generationen die Freiheit und Ruhe im Departement der «Poulet de Bresse». Die wunderschöne Gegend, die interessanten Leute und die Liebe zu Frankreich inspirieren ihn zum Schreiben. «Exekution an der grünen Grenze» ist sein erster Kriminalroman und handelt in der näheren Umgebung des Zweitwohnsitzes.

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