Drei Musketiere - Eine verlorene Jugend im Krieg, Band 18

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epubli, 12.01.2019
Zu Beginn des Jahres 1944 sind die deutschen Truppen von der Roten Armee schon weit in die Ukraine zurückgedrängt worden. Nunmehr zeigt sich die drückende materielle und personelle Überlegenheit der Sowjets mit aller Deutlichkeit. Dazu kommt, dass der Gegner aus den vielen bitteren Erfahrungen des Krieges gelernt und die richtigen Schlüsse für die Truppenführung gezogen hat. Es gibt kaum noch Unterschiede in der Qualität der strategischen und taktischen Planung der Operationen zu denen der deutschen Gegenseite. So gelingt es den Russen, bei Korsun einen Kessel zu bilden, in dem fast 60.000 deutsche Soldaten eingeschlossen sind. Günther Weber steckt mit seinen SS-Grenadieren auch darin fest. Unter hohen Verlusten können sich die Männer bis zu den weiter westlich liegenden deutschen Auffangstellungen durchschlagen. Fred Beyers Panzerverband operiert auch in dieser Gegend und sichert das Absetzen der Einheiten. Martin Haberkorn ist mit seinem Boot im Atlantik im Einsatz und erlebt aufs Neue die Grausamkeit des Seekrieges.

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Über den Autor (2019)

Frank Hille wurde 1959 geboren und interessiert sich unter anderem für Geschichte. Erzählungen seiner Großeltern über ihre Lebenszeit in Ostpreußen haben ihn inspiriert, eine fiktive Geschichte über die Flucht 1945 von dort und über den Neubeginn in beiden Teilen Deutschlands zu schreiben.

Bibliografische Informationen