Der schwarze Kakadu

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epubli, 16.08.2018 - 117 Seiten
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Svetlana war vor sechs Monaten aus Kiew gekommen und hatte Willi von Paula übernommen, die aus dem operativen Geschäft ausgestiegen war und nur mehr die Toiletten im Bordell "Schwarzer Kakadu" betreute. "Nix schlimm. Kommen morgen wieder und probieren ob geht." "Sicher nicht. Ich will mein Geld zurück." "Tut leid Willi. Ist nix meine Schuld. Ich gut gemacht. Blasen, ficki ficki und alles. Wenn du machen Probleme, ich holen Freddie." Freddie war der Chef des Bordells und dafür bekannt, Probleme mit Gästen seines Etablissements pragmatisch, effizient und schmerzhaft zu lösen. Sein Rottweiler Brutus war als Back up immer dabei, teilte Freddies Ansichten im Umgang mit widerspenstigen Freiern und war auch von der Physiognomie her gesehen seinem Herrchen nicht unähnlich. Schon Freddies Vater war im Rotlichtgeschäft tätig gewesen und hatte großen Wert darauf gelegt seinem Junior entsprechende Umgangsformen beizubringen, sofern ihm Freigang oder vorzeitige Entlassung die nötige Zeit dafür gaben.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 19
Abschnitt 20
Abschnitt 21
Abschnitt 22
Abschnitt 23
Abschnitt 24

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Abschnitt 25
Abschnitt 26
Abschnitt 27
Abschnitt 28
Abschnitt 29
Abschnitt 30
Abschnitt 31
Abschnitt 32

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2018)

Fritz Rabensteiner wurde zwei Wochen zu früh in Steyr in Oberösterreich geboren, und zwar im Sternzeichen der Fische im 4. Haus mit Aszendent Skorpion. Astrologen sagen: "Fische lachen selten – dafür lächeln sie fast immer. Du kannst ihnen auf den Fuß treten und ihr Vermögen rauben: sie lächeln. Selig glauben sie an das Gute im Menschen und mögen daher keine Witze, die auf Kosten von Dritten gemacht werden. Jede Gemeinheit ist ihnen fremd". Treffender kann man den Autor nicht beschreiben. Die Geschichten zu seinen Büchern schreibt das Leben. Und im Schutz dieser menschlichen Sonnenfinsternis schreibt er bereits an neuen Satiren, um den Rest der Welt nachhaltig zu beleidigen. Rabensteiners Glossen und Satiren wurden bereits mehrfach im Rundfunk veröffentlicht.

Bibliografische Informationen