Vergöttert und verteufelt: Erlebte Geschichten eines Starfighterpiloten Im Wechselbad von Faszination und Ernüchterung

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epubli, 31.07.2018
Als einer der ersten deutschen Flugzeugführer schulte der Autor auf dieses seinerzeit modernste, in seinen Flugeigenschaften faszinierendste und einmalige Superflugzeug um. Daran schloss sich eine achtjährige Tätigkeit als Fluglehrer auf diesem Muster an. Der Starfighter begleitete ihn auch weiterhin in seiner Laufbahn als Verantwortlicher in späteren Führungsfunktionen. Wer 15 Jahre lang den Starfighter geflogen ist, kann viel erzählen. Es sind erlebte Geschichten über die Sonnenseite des Fliegens, die Schatten der Abstürze und Todesfälle, nachdenkliche und heitere Erlebnisse, Verdruss über die Unzulänglichkeiten des technisch unausgereiften Flugzeugs und die miserable Ersatzteilversorgung. Die politisch und militärisch Verantwortlichen versuchten mit dem Know-How von gestern ein Flugzeug von morgen zu managen. Auch die Techniker und Piloten in den Verbänden waren überfordert. Erst die Reformen, die General Steinhoff 1966 nach seiner Ernennung zum Inspekteur der Luftwaffe entschlossen einleitete, brachten Besserung.

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Über den Autor (2018)

Geboren in einem Bauerndorf in Nordhessen und bis zum Abitur dort aufgewachsen. 1956 Eintritt in die Luftwaffe. Ausbildung zum Miltärpiloten in den USA. 1983 auf eigenen Wunsch vorzeitig ausgeschieden. Letzter Dienstgrad Oberst. Studium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Sozialwissenschaften. 1995 Abschluss M.A. Bis 2006 Referententätigkeit in Seminaren für Betriebsräte . Autor mehrerer Fachbücher für Betriebsräte. Lebt in Augsburg

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