Der Schrei der Seele: Ein Fall für Claudia Andermatt

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Er lebt zurzeit in Bern, ist aber überall zu Hause. Er ist wie du und ich. Und während du schläfst, tötet er ... „Wenn man einen Körper aufschneidet, muss man auf Verschiedenes achten. Er ging dabei stets sehr vorsichtig und langsam vor und öffnete immer die Bauchdecke zuerst. Als er die silberne Klinge nun ansetzte, schlug sie die Augen auf. Erste Bluttropfen perlten auf der weißen Haut. Er hielt einen Augenblick inne, bevor er die Bewegung zwischen ihren Brüsten zu Ende führte. Diese Augen. Die Angst in ihnen fesselte seinen Blick. Ihre Pupillen riesengroß. Ein Schrei in ihnen. Der Schrei einer Seele.“ Claudia Andermatt und Philippe Bonvin, zwei Ermittler des Sonderdezernats S, einer Einheit, die in der ganzen Schweiz mit der Koordination und Lösung von Fällen beauftragt wird, in denen die vorhandene Polizeistruktur nicht ausreicht, werden an einen Tatort an der Aare gerufen. Die Indizien legen die Vermutung nahe, dass das weibliche Opfer das dritte in einer Serie ist. Dieselbe Handschrift, die gleiche Vorgehensweise. Als Andermatt in der Toten ihre ehemalige Freundin Sayuri Winter erkennt, beginnt der Fall persönlich zu werden...

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Über den Autor (2018)

Jean-Pascal Ansermoz wurde im September des Jahres 1974 in Dakar (Senegal) geboren. Erst Anfang der Achtzigerjahre kam er in die Schweiz zurück, schloss seine Schulzeit mit dem Abitur in Basel ab, bevor er in Lausanne sein Studium in Angriff nahm. Er ist einer der mit Leichtigkeit über den Röschtigraben springt, schrieb er doch bis 2009 nur in französischer Sprache. Welten- bürger, Romand und Deutschschweizer in einem: ein Autor mit Hang zum Kriminellen aber auch zu Poetischem, Literarischem, Alltäglichem und Besonderem. Er lebt als freischaffender Autor in Düdingen (Schweiz). Mehr Infos unter www.jeanpascalansermoz.ch

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