Richtig gewaltig und gewaltig falsch

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epubli, 13.12.2017 - 125 Seiten
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Zeitgenössische Kurzgeschichten, resultierend aus dem gesellschaftlichen Werdegang der vergangenen sieben Jahrzehnte, inspiriert durch "die Unsichtbarkeit, die der Wahnsinn aufgrund genügend großer Ausmaßen angenommen hat" ( Berthold Brecht ). Lösungen können nicht konkretisiert werden. Vielmehr dient der Inhalt als kleiner Beitrag zur Ideensammlung und der sich daraus ergebenden Fazite. Die "moderne" Gesellschaft und deren von oben herab diktierte "Entwicklung" ihrer Werte bietet Myriaden an Beispielen, wie es eben NICHT sein sollte. Das Bittere an einer Welt, die ihren Menschen globale Kommunikation ermöglicht hat ist, dass niemand mehr sagen kann, von all dem nichts gewusst zu haben. Gestern Abend in den 20 Uhr-Nachrichten wurde zu Spenden für den Jemen aufgerufen. Den Notleidenden dort könne mit nur ein paar Euro geholfen werden. Zuvor wurde darüber berichtet, dass Waffenlieferungen in Milliardenhöhe an die dafür verantwortliche Regierung von oberster Stelle abgesegnet worden waren. Immer wenn man glaubt, es geht nicht mehr, wird man eines Besseren belehrt... Ist das schon Populismus, oder soll das weg? Immer noch besteht die irrige Idee einer Exklusivität des Leidens und immer mehr verliert der Wert des Lebens gegenüber dem Wert des Geldes. Wie lange gedenkt man noch diese Art von "Zivilisation" voranzutreiben? Seit ich auf der Welt bin, hagelt es Bettelbriefe, in denen der kleine Bürger damit konfrontiert wird in der Lage zu sein, mit nur ein paar Münzen Leben retten zu können. Hält man einen gewissen Teil der Erde absichtlich in Armut, damit daraus extremer Reichtum resultieren kann? Abermals die Frage mit dem ihr entsprechenden Modalverb: Ist das schon Populismus oder MUSS das weg?
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 19
Abschnitt 20
Abschnitt 21
Abschnitt 22

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Abschnitt 23
Abschnitt 24
Abschnitt 25
Abschnitt 26
Abschnitt 27
Abschnitt 28

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2017)

Schreiben, um des Schreibens Willen: Nicht, um allen gerecht zu werden oder gar des Profites wegen. Doch sehr wohl um des Willens des eigenen Seelenfriedens. Schreiben für den wunderbaren Moment, letztendlich angekommen zu sein. Wie ein Bergsteiger auf dem Gipfel oder wie ein Marathonläufer im Ziel. Die treibende Kraft vom ersten Schritt bis zum letzten genießen, vom ersten Wort bis zum letzten. Das Ende zu finden und abzuschließen – darum geht es.

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