Mein Herz, die Ärzte und Ich: Über die inneren Angelegenheiten meiner leibeigenen Herzkränze

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Dies ist Teil I eines dreiteiligen Krankenberichtes der etwas lockeren Art. (Es handelt sich um eine elektronische 1 : 1-Auskopplung aus jenem Text, der unter dem Titel Mein Herz, meine Prostata, die Ärzte und ich bis Juni 2017 in gedruckter Form beim Verlag BoD angeboten wurde.) Im Mittelpunkt des Berichtes stehen hier die Herzkranzgefäße und deren Hang, sich auch mal zu verengen oder dem Blutfluss ganz zu verweigern. Wenn Sie schon immer (nicht) wissen wollten, wie man auch zu einem Herzinfarkt kommen kann, im vorliegenden Mein Herz, die Ärzte und Ich erzählt Ihnen Willi M. Dingens die kurze Vorgeschichte und das Geschehen selbst. Er berichtet darüber offen und wahrheitsgetreu. Das ist nicht immer sehr appetitlich, aber so ist es halt manchmal im Leben. Der respektlose Ton, mit dem Willi M. Dingens seine Erlebnisse beschreibt, soll nicht verharmlosen. Aber: Das medizinische Reparaturwesen ist fortgeschritten, jedoch nicht vollkommen; die Götter in Weiß sind Könner, aber nicht unfehlbar und Patienten sind auch nur Menschen. Ein multipler Sarkasmus und emotionale Distanz können da vielleicht hilfreich sein, deprimierende Ereignisse nur noch halb so schlimm zu finden.

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Über den Autor (2017)

Willi M. Dingens ist ein Pseudonym. Dahinter verbirgt sich eine reale Person, die aber zusätzlich zu dem, was imText recht freimütig preisgegeben wird, nur noch das Geburtsjahr öffentlich machen möchte. Der Leser wird gebeten, das zu respektieren.

Bibliografische Informationen