Börsenpsychologie: Markttechnik für Trader

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Wenn Panik ausbricht, ist meist nichts mehr zu retten. Anstatt jedoch Attacken dieser Art so gut wie möglich zu vermeiden, kann man sie auch als unvermeidlich hinnehmen und entsprechend darauf reagieren. Wenn Erdrutschartiges einen lang genug gefuchst hat, muss man zu undogmatischen Mitteln greifen. Schließlich geht es darum, sich zu behaupten und nicht in einen Sog zu geraten. Dann ist es mit der Gemütlichkeit vorbei; entschlossenes Handeln ist gefragt oder weise Voraussicht. Noch besser ist es, wenn beides sich paart. So überlebt man an der Börse, läuft dem Trend nicht hinterher, sondern arbeitet konsequent dagegen an. Der Erfolg fragt nicht unbedingt nach ethischen Grundsätzen, auch nur selten nach den harten Fakten, mitunter ist nichts anderes als Psychologie im Spiel. Es kommt immer darauf an, wie Maßgebendes eingeschätzt wird. Dabei muss keine Übereinstimmung herrschen zwischen einem Tatbestand und seiner Auswirkung nach Expertenmeinung, manchmal ist es gerade umgekehrt.

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Über den Autor (2017)

Alessandro Dallmann, geboren in Konstanz, studierte zunächst Literaturwissenschaft und bereiste danach ein Jahr Südamerika. Momentan absolviert er ein Fernstudium der Regionalstudien Lateinamerikas und ist als freischaffender Autor tätig, so unter anderem für den Kompendio Verlag. Privat interessiert er sich für Fotografie, läuft Marathon und folgt der Lebensphilosophie Rudolf Steiners.

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