Atomwaffen der Weltmächte:: Hängt unser Leben am seidenen Faden der Regierung?

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Atomsprengköpfe sind im Grunde genommen gar keine Waffen, weil sie nie zum Einsatz kommen – höchstens dann, wenn sie ausprobiert werden sollen. Das weltweit vorhandene Potenzial reicht viele Male dafür aus, die ganze Erde zu zerstören. Dafür hätte man es nicht derart anzuwachsen lassen brauchen. Atomwaffen dienen der Abschreckung, das weiß man doch schon seit dem Kalten Krieg. Gerade, damit sie nicht verwendet werden müssen, sind es so viele. Es gilt nur, immer ein paar mehr davon zu haben als andere, damit sich erst gar keiner traut. Kann das funktionieren? Im Ernstfall bräuchte der Angreifende doch nur ein wenig Vorsprung, um auf der anderen Seite alles lahmzulegen. Wenn es überhaupt immer noch nur zwei Seiten gäbe! Dieser oder jener hat auch einen kleinen Vorrat in seinem Waffenschrank, einem anderen will man es verbieten. Zudem finden Waffen aller Art hin und wieder auf dunklen Kanälen unbefugten Zugang und fallen damit aus der offiziellen Statistik heraus.

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Über den Autor (2017)

Alessandro Dallmann, geboren in Konstanz, studierte zunächst Literaturwissenschaft und bereiste danach ein Jahr Südamerika. Momentan absolviert er ein Fernstudium der Regionalstudien Lateinamerikas und ist als freischaffender Autor tätig, so unter anderem für den Kompendio Verlag. Privat interessiert er sich für Fotografie, läuft Marathon und folgt der Lebensphilosophie Rudolf Steiners.

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