Und dann kam das Wasser

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Mord-Ermittlungen während der Jahrhundertflut 2013: Passau ist im Ausnahmezustand. Die Dreiflüssestadt wird vom gewaltigsten Hochwasser der letzten 500 Jahre heimgesucht. Kurz bevor Donau und Inn die wie auf einer Insel gelegene Altstadt überfluten, finden Oberkommissarin Franziska Steinbacher und ihr Kollege Hannes Hollermann in einem verlassenen Häuschen an der Ortsspitze einen Toten, der zuvor ordentlich verpackt wurde. Bevor die Kripo diese Leiche bergen kann, kommt das Wasser – viel zu früh und viel zu schnell. Widerstrebend müssen sie den Toten in den Fluten der Flüsse zurücklassen. Während das Wasser weiter steigt und damit alle Beweise vernichtet werden, taucht eine weitere Leiche auf: Eine Frau fällt aus einem Fenster der neuen Mitte, aus Passaus höchstem Gebäude. Oder wurde sie vielleicht gestoßen? Die Ermittlungen führen die Kommissare tief hinein in eine Szene, in der es weder Mitleid noch Ehrgefühl gibt. Sie stolpern über jede Menge Unrat und stoßen in eine Parallelwelt vor, deren grausamer Alltag nicht nur hochbrisant, sondern auch topaktuell ist.

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Über den Autor (2017)

Dagmar Isabell Schmidbauer schreibt als freie Journalistin am liebsten Porträts über interessante Menschen. Dies überträgt sie auch in ihre Tätigkeit als Schriftstellerin und schafft so interessante und facettenreiche Figuren. Die Mutter von sechs inzwischen erwachsenen Kindern zog vor rund dreißig Jahren in den Bayrischen Wald und ist nunmehr in Passau beheimatet. Nach den beiden Werken „Dann stirb doch selber“ und „Tote Engel“ hat sie ein neues Ermittlerteam gefunden, das in Passau inzwischen auch in „Der Tote vom Oberhaus“ und „Und dann kam das Wasser“ den Täter erfolgreich zur Strecke gebracht hat. - Mehr Informationen unter: www.der-Passau-Krimi.de

Bibliografische Informationen