Der Tote vom Oberhaus

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Mord-Ermittlungen in der Veste Oberhaus: Im Fürstenkeller der Veste Oberhaus bricht ein Mann zusammen und verblutet hinter einer verschlossenen Tür. Er wurde mit einer mittelalterlichen Partisane erstochen. Doch nicht nur vom Täter fehlt jede Spur, auch in der Wohnung des Toten weist nichts auf dessen wahre Identität hin. Das Ermittler-Duo Steinbacher/Hollermann tappt zunächst im Dunkeln, bis nacheinander drei Frauen auftauchen, die mit dem Toten eine Beziehung geführt haben wollen. Für die Passauer Mordkommission, die Licht in das düstere Konstrukt bringen muss, das der Tote um sich herum aufgebaut hat, verlangt dieser Fall höchsten Einsatz und viel Kriminalistischen Spürsinn. Was sie entdeckt, ist eine schmierige Inszenierung, die vor nichts und niemandem Halt gemacht hat und die über den Tod hinaus weitere Opfer fordert.

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Über den Autor (2017)

Dagmar Isabell Schmidbauer schreibt als freie Journalistin am liebsten Porträts über interessante Menschen. Dies überträgt sie auch in ihre Tätigkeit als Schriftstellerin und schafft so interessante und facettenreiche Figuren. Die Mutter von sechs inzwischen erwachsenen Kindern zog vor rund dreißig Jahren in den Bayrischen Wald und ist nunmehr in Passau beheimatet. Nach den beiden Werken „Dann stirb doch selber“ und „Tote Engel“ hat sie ein neues Ermittlerteam gefunden, das in Passau inzwischen auch in „Der Tote vom Oberhaus“ und „Und dann kam das Wasser“ den Täter erfolgreich zur Strecke gebracht hat. - Mehr Informationen unter: www.der-Passau-Krimi.de

Bibliografische Informationen