Schwangerschaftsdepression: Wie Sie die Freude über Ihr Kind in 5 Schritten erwecken

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Eine vorfreudige Nachricht löst nicht nur Glücksgefühle aus, sie kann ebenso zu Ängsten und Besorgnis führen. Meist ist es damit zum Zeitpunkt der Geburt vorbei, kann jedoch auch darüber hinaus anhalten. Dass es dazu kommt, kann vielerlei Ursachen haben, nicht alle lassen sich im Nu beseitigen. Tiefgreifende Veränderungen stehen dem sehr in Anspruch genommenen Organismus bevor, die Figur wird sich nicht nur vorübergehend, sondern unter Umständen auch nachhaltig verändern. Der Familienzuwachs fordert sein Recht, dafür sind einige Opfer zu erbringen. Es geht nicht nur darum, auf dies und jenes zu verzichten, vor allem weitergehend wird permanenter Einsatz und eine erhöhte Wachsamkeit verlangt. Die Entscheidung für ein Kind ist unumstößlich, mit der Zeit wird oft erst klar, was das bedeutet. Gravierende Eingriffe in den bisher gewohnten Tagesablauf sind auf Dauer nicht zu vermeiden. Die Aussichten darauf können deprimierend sein.

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Über den Autor (2017)

Alessandro Dallmann, geboren in Konstanz, studierte zunächst Literaturwissenschaft und bereiste danach ein Jahr Südamerika. Momentan absolviert er ein Fernstudium der Regionalstudien Lateinamerikas und ist als freischaffender Autor tätig, so unter anderem für den Kompendio Verlag. Privat interessiert er sich für Fotografie, läuft Marathon und folgt der Lebensphilosophie Rudolf Steiners.

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