Robinson Crusoe von Daniel Defoe

Cover
Die Robinsonade macht der schiffbrüchige Seemann durch, ganze 28 Jahre verbringt er auf einer einsamen Insel, nachdem er dort gestrandet ist. Mit dem 1719 erschienenen Buch von Daniel Defoe wird die Tradition britischer Romane eröffnet, in rascher Folge wurden drei Auflagen davon veröffentlicht und im selben Jahr auch noch die Fortsetzung, wobei hierin ein Akzent auf den Betrachtungen des Wirkens der anglikanischen Kirche liegt. Die später hinzugekommenen Illustrationen verdankt Robinson Crusoe nicht zuletzt Walter Paget, der damit in bezeichnender Erinnerung geblieben ist. Los geht es mit dem Zeitpunkt der Geburt des tapferen Helden der Geschichte, der 1632 als Sohn eines von Bremen ausgewanderten Kaufmann namens Kreutzner das Licht der Welt erblickt. Sein Vater warnt den jungen Robinson davor, zur See zu fahren, das wäre sicherlich sein Untergang. Er solle tunlichst einen mittleren Stand anstreben. Der aber schlägt die Mahnung in den Wind, wird auch gleich unweit der Küste von Nordafrika zum Opfer der Piraten und gerät damit geradewegs in die Sklaverei. Wild und grausam geht es zu in Robinsons Welt, frühzeitig sammelt er Erfahrungen, die ihn für sein weiteres Leben prägen sollen. Gefangenschaft, Befreiung, erlittenes Unrecht und auch Großmut, all das spielt darin eine Rolle.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2016)

Alessandro Dallmann, geboren in Konstanz, studierte zunächst Literaturwissenschaft und bereiste danach ein Jahr Südamerika. Momentan absolviert er ein Fernstudium der Regionalstudien Lateinamerikas und ist als freischaffender Autor tätig, so unter anderem für den Kompendio Verlag. Privat interessiert er sich für Fotografie, läuft Marathon und folgt der Lebensphilosophie Rudolf Steiners.

Bibliografische Informationen